Rich Dad Poor Dad Zusammenfassung – Robert Kiyosaki –

Rich Dad Poor Dad Zusammenfassung

Rich Dad Poor Dad Zusammenfassung – Weltbestseller von Robert Kiyosaki

„Rich Dad Poor Dad“ ist ein Plädoyer für die Aneignung von finanzieller Kompetenz. Die Botschaft von dem Autor dieses Buches, Robert Kiyosaki ist, dass du mit Hilfe dieser finanziellen Kompetenz  finanziell unabhängiger werden und ein freieres sowie glücklicheres Leben führen kannst. Um dies greifbarer und verständlicher darzustellen, schildet Kiyosaki auf eine autobiografische Weise seinen eigenen Weg zur finanziellen Freiheit und Unabhängigkeit.  

In diesem Blog-Beitrag möchte ich dir meine „kleine“ Rich Dad Poor Dad Zusammenfassung vorstellen. Ich möchte dir die wichtigsten Botschaften und Lehren aus diesem Buch aufzeigen. Zudem möchte ich dir sagen, ob es sich aus meiner Sicht lohnt, Rich Dad Poor Dad überhaupt zu lesen!

Dabei möchte ich dieses berühmte Buch natürlich objektiv bewerten und nicht nur in den Himmel loben. Wenn nötig, werde ich natürlich auch Kritik an dem Buch Rich Dad Poor Dad üben! 

Doch erst einmal möchte ich ein paar Fragen in Bezug auf Robert Kiyosaki beantworten , die im Internet extrem oft gestellt werden und die dich höchstwahrscheinlich ebenfalls interessieren:

 

Wann wurde Rich Dad Poor Dad geschrieben?

Rich Dad Poor Dad wurde 1997 von Robert Kiyosaki veröffentlicht und wurde zu einem internationalen Finanz-Bestseller.

 

Wie alt ist Robert Kiyosaki? 

Robert Kiyosaki wurde am 08. April 1947 in Hilo auf Hawaii geboren. Zum jetzigen Zeitpunkt ist Robert Kiyosaki somit 74 Jahre alt. Für sein Alter ist Robert Kiyosaki noch extrem aktiv. Er ist immer noch in diverse seiner Geschäftsfelder involviert und tritt regelmäßig in TV- oder YouTube-Shows /-Interviews auf. Sehr zu empfehlende und interessante Interviews auf YouTube sind aus meiner Sicht u.a. die folgenden:

 

Wie reich ist Robert Kiyosaki?

Das Vermögen von Robert Kiyosaki beläuft sich auf geschätzte 85 Millionen €. Dabei sagt Kiyosaki selbst, dass er sein Geld nicht in Banken verwahrt, da diese ihm zu riskant und unzuverlässig erscheinen. Stattdessen investiert er sein Geld lieber in Immobilien, weitere Geschäftsfelder und Einkommensquellen sowie Aktien.

Hintergrund ist wohl, dass er sein Geld (nachvollziehbarer Weise) nicht von der Inflation auffressen lassen will, sondern stattdessen von Zinsen auf sein ohnehin schon erhebliches Vermögen profitieren möchte.

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Rich Dad Poor Dad Zusammenfassung 

Und nun zum Inhalt dieses wirklich interessanten Buches. Kiyosaki wurde, wie er selbst sagt, von zwei Vätern auf Hawaii erzogen. Einerseits seinem leiblichen Vater und andererseits seinem „reichen“ Vater. Der „reiche“ Vater ist aus Kiyosakis Sicht der Grund, dass er so erfolgreich in seinem Leben wurde. Er hat Kiyosaki alles relevante beigebracht, um im Leben finanziell erfolgreich zu werden.

Neben Kiyosaki spielen seine beiden Väter in diesem Buch die wichtigsten Rollen. Deshalb wollen wir mit ihnen beginnen:

 

Der leibliche Vater

Sein leiblicher Vater ist ein nach allgemeinen Normen hoch gebildeter Akademiker. Dieser verdient zwar gutes Geld, bringt es jedoch nie zu wirklichen Wohlstand, sondern hat stattdessen große finanzielle Probleme.

Der Grund für seine finanziellen Probleme sind seine schlechten finanziellen Kompetenzen. Kiyosakis leiblicher Vater ist ein Theoretiker, der so gut wie keine Ahnung von Geschäftsmodellen, Finanzen oder Steuern hat. Daraus entwickeln sich immer größer werdende Schulden und unbeglichene Rechnungen.

Sein leiblicher Vater ist in diesem Buch die regelrechte Personifizierung des bekannten Hamsterrads.

 

Der „reiche Vater“

Kiyosakis „reicher Vater“ ist der leibliche Vater seines besten Freundes.

Dieser besitzt zwar einen deutlich geringeren Bildungsgrad, gemessen an dem, was normale Schulen und Universitäten lehren, verfügt aber über eine enorme finanzielle Bildung

Sein „reicher Vater“ besitzt ein Firmenimperium, ist schwer-reich und arbeitet nur noch, weil es ihm Spaß bringt. Der reiche Vater weiß, wie man Geld und andere Menschen für sich arbeiten lässt, um nicht seine eigene Zeit gegen Geld eintauschen zu müssen. Statt sein Geld für sinnlose materielle Dinge auszugeben, investiert Kiyosakis reicher Vater in Immobilien, die Finanzmärkte oder seine persönliche finanzielle Bildung.

Er ist derjenige, der Kiyosaki alle wichtigen Skills, das richtige Mindset und das nötige Know-How vermittelt, um finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen.

In diesem Buch nimmt er für Kiyosaki die Vorbilds-Funktion, als sein Finanz-Mentor ein. 

Buch: Rich Dad Poor Dad

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Inhaltliche Schwerpunkte von Rich Dad Poor Dad

In meiner „kleinen“ Rich Dad Poor Dad Zusammenfassung möchte ich dir die aus meiner Sicht wichtigsten inhaltlichen Aussagen aus diesem Buch vorstellen:

Unternehmer vs. Angestellter

Kiyosakis beschreibt in seinem Buch, Rich Dad Poor Dad, welche elementaren finanziellen Strategien existieren, um möglichst früh und mit möglichst geringen eigenem Aufwand, die persönliche finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen.

Dabei betont Kiyosaki oft, dass man dieses Ziel am schnellsten als selbstständiger Unternehmer erreichen kann. Die eigene finanzielle Unabhängigkeit kann man Kiyosakis Ansicht nach dagegen nur schwer als Angestellter erreichen. Denn als Angestellter sind die monetären Verdienstmöglichkeiten meist stark nach oben beschränkt. Zudem hat man jeden Tag nur eine gewisse Anzahl an Stunden, in denen man Geld verdienen kann.

Im Vergleich dazu kann man als selbstständiger Unternehmer das eigene Einkommen schneller und höher skalieren, da man (im Optimalfall) andere Menschen einstellen und für sich arbeiten lassen kann.

 

Das berüchtigte Hamsterrad

Kiyosaki thematisiert in diesem Buch außerdem das berüchtigte“ Hamsterrad, in dem seiner Ansicht nach der größte Teil der Mittelschicht landet. Dies sind zumeist Personen mit einer sehr geringen oder gar keinen finanziellen Bildung.

Diese Menschen arbeiten ihr Leben lang für ihr Geld. Schöpfen die durchaus vorhandenen Möglichkeiten, das Geld  und andere Menschen für sich arbeiten zu lassen, jedoch kaum aus.

 

Finanzielle Bildung und Kompetenzen

Selbst Akademiker, wie sein leiblicher „armer Vater“, sind vor dem Hamsterrad Schicksal nicht automatisch gefeit. Denn die notwendigen finanziellen Kompetenzen werden nicht in den herkömmlichen Bildungsinstitutionen gelehrt.

Kiyosaki kritisiert in Rich Dad Poor Dad, wie wichtig es ist, nicht stetig gesellschaftlichen Normen zu entsprechen. Hier kritisiert er insbesondere das Wissen, welches einem durch die herkömmlichen Bildungseinrichtungen wie Schulen, Universitäten etc. vermittelt wird. Praktisch relevante finanzielle Bildung wird von den traditionellen Bildungsinstituten nämlich kaum oder gar nicht vermittelt.

Deshalb rät Kiyosaki dringend dazu, sich selbst durch die richtigen Kurse, Seminare, Bücher, Mentoren etc. in Bereichen wie Marketing / Verkauf, Finanzen / Steuern / Investitionen oder Immobilien stetig weiter zu bilden.

 

Unterschiedlicher Umgang mit dem Thema Finanzen

Kiyosaki geht in seinem Buch häufig auf die mentalen Unterschiede im Bezug auf das Thema Geld zwischen seinem „reichen Vater“ und seinem „armen Vater“ ein.

Sein „armer Vater“ empfiehlt ihm, fleißig zu lernen, damit er später einmal in einem hervorragenden Unternehmen arbeiten kann.

Dagegen empfiehlt ihm sein „reicher Vater“ stattdessen, fleißig zu lernen, um später ein erfolgreiches Unternehmen zu kaufen.

Auch verbot es ihm sein „armer Vater“ bei Tisch über finanzielle Dinge zu diskutieren, sein „reicher Vater“ dagegen ermunterte ihn über Geschäfte und Finanzen zu sprechen, wann immer dies möglich ist.

Zudem war die allgemeine Grundeinstellung zum Thema Finanzen zwischen den beiden Väter eine komplett verschiedene.

Der „arme Vater“ nannte Geld, „die Wurzel alles Übels“, der andere pflegte stattdessen zu sagen, dass „der Mangel an Geld, die Wurzel allen Übels ist“.

Kiyosaki vertritt in diesem Buch im Bezug auf die finanzielle Einstellung  die Ansicht seines „reichen Vaters“.

 

Vermögensaufbau nach Rich Dad Poor Dad

Auf die Methoden zum Vermögensaufbau wird in diesem Buch nur sehr oberflächlich eingegangen. Detaillierte Anleitungen findet man in Rich Dad Poor Dad nicht.

Grundsätzlich empfiehlt Kiyosaki die folgenden Strategien zum Vermögensaufbau:

  • Kauf/Verkauf/Vermietung von Immobilien
  • Finanzanlagen (z.B. Wertpapiere)
  • ein eigenes Business aufbauen

Die oben empfohlenen Strategien zeichnen sich dabei alle durch die folgenden Merkmale aus:

  • Skalierung (z.B. durch Mitarbeiter, Freelancer, Lizenzen etc.)
  • Effizienz (größtmögliches finanzielles Output bei möglichst geringen Input)
  • Passivierung der Einkommens-Ströme (Vermietung, Finanzanlagen (z.B. Dividenden), Lizenzen).

 

Wichtige finanzielle Grundbegriffe

Kiyosaki grenzt drei wichtigen Finanz-Grundbegriffen voneinander ab:

  •        Vermögenswerte
  •        Verbindlichkeiten
  •        Cash-Flow

Vermögenswerte beschreibt Kiyosaki als Einkommens-generierende Anlagen. Beispielsweise Wertpapiere, vermietete Immobilien oder Lizenzen/Patente. Sie generieren Einnahmen.

Verbindlichkeiten sollte man stattdessen lieber meiden oder aus dem eigenen Leben möglichst wegrationalisieren. Dazu gehören aus Kiyosakis Sicht z.B. auch Autos oder Eigenheime, da diese Ausgaben generieren.

Der Cash-Flow ist die Summe aus Einnahmen und Ausgaben. Dieser sollte stets positiv sein sowie im Optimalfall passiv generiert werden.

Das Cash-Flow-Konstrukt gehört eigentlich zur finanziellen Grundbildung, ist den meisten Menschen jedoch überhaupt nicht bekannt.

Die unterschiedlichen Ausgestaltungen des Cash-Flows in Haushalten werden in Rich Dad Poor Dad hervorragend dargestellt. Und zwar differenziert nach dem Cash-Flow von:

  1. Reichen Menschen
  2. Mittelschicht 
  3. Mittellosen
Cash-Flow einer reichen Person

Cash-Flow: wohlhabenden Person

Cash-Flow einer wohlhabenden Person: Hier überwiegen die Einnahmen die Ausgaben signifikant. Des Weiteren werden die Einnahmen aus verschiedenen Einkommens-Quellen bezogen. Es besteht somit keine Abhängigkeit von einer einzelnen Einkommens-Quelle.

Die Ausgaben beschränken sich lediglich auf absolut notwendige Dinge und weitere Investitionen, die in der Zukunft zu Vermögenswerten werden können. Zudem sind die Ausgaben nie oder gleichhoch wie die Einnahmen. Sondern normalerweise immer kleiner!

Resultat: Das Vermögen und die Einnahmen wachsen über die Zeit unweigerlich.

Hinzu kommt, dass der Großteil der Einnahmen, z.B. Wertpapiere (Aktien, Anleihen etc.), Lizenzen, Mieteinnahmen nicht von der eigenen aktiven Arbeitskraft abhängig sind. Das Geld arbeitet hier für den Menschen, nicht anders herum.

 

Cash-Flow einer Person aus der Mittelschicht

Cash-Flow einer Person aus der Mittelschicht

Cash-Flow einer Person aus der Mittelschicht: Die Einnahmen beschränken sich lediglich auf ein Gehalt, für das diejenige Person aktiv arbeiten muss. Es existieren keine weiteren Einkommens-Quellen bzw. Vermögenswerte. Eine Kündigung des Jobs könnte hier durchaus gefährlich sein. 

Dafür gibt es diverse Verbindlichkeiten die direkt und regelmäßig Ausgaben generieren und einen Vermögensaufbau somit langfristig effektiv verhindern. 

Dies ist das typische Bild einer finanziell ungebildeten Person aus der Mittelschicht. Statt das vorhandene Kapital aus dem eigenen Gehalt intelligent in Vermögenswerte zu investieren, wird in Verbindlichkeiten „investiert“. Dieses Verhalten macht einen langfristig zum vorzeige-Hamster im Hamsterrrad.

Diese Person muss extrem aufpassen, dass die Schulden aus den Verbindlichkeiten nicht stärker wachsen, als das eigene Einkommen.

 

Cash-Flow einer mittellosen Person

Cash-Flow einer mittellosen Person

Cash-Flow einer mittellosen Person: Diese Person hat keine Schulden/Verbindlichkeiten und auch kein Vermögen. Denn die Einnahmen gehen komplett für Grundbedürfnisse drauf. 

Neben einem sehr bescheidenden Lebensstil, ist ein langfristiger und effektiver Vermögensaufbau unmöglich.

 

Rich Dad Poor Dad Zusammenfassung – Kiyosakis Botschaften

Kiyosakis Grundbotschaften lauten:

  • Eigne dir hervorragende finanzielle Skills an!
  • Entwickle dich vom Konsumenten zum Investor.
  • Arbeite nicht mehr und härter, sondern weniger, aber intelligenter – Effizienz!
  • Lass andere für dich arbeiten sowie dein Geld vermehren und genieße stattdessen deine begrenzte Zeit.
  • Generiere Einkommen möglichst aus passiven Einkommens-Quellen (Finanzanlagen, Lizenzen, Immobilien etc.).
  • Erschaffe dir Einkommens-Quellen in verschiedenen Geschäftsfeldern, um die Abhängigkeit von einzelnen Einkommensquelle zu eleminieren bzw. minimieren.
  • Sei, wenn nötig, sparsam und genügsam (insbesondere in der Vermögensaufbau-Phase).

 

Fazit: Rich Dad Poor Dad Zusammenfassung

Positiv

Wichtige und fundamentale Finanz-Basics werden in Rich Dad Poor Dad recht unterhaltsam und einprägsam vermittelt. Auch die Kern-Ideen, Zeit nicht gegen Geld zu tauschen, intelligent zu investieren und andere für sich arbeiten zu lassen, sind logisch und sollten verinnerlicht werden.

Ebenso empfinde ich die Botschaft, aus gesellschaftlicher Sicht auch mal gegen den Strom zu schwimmen, als durchaus korrekt. Relevante finanzielle Bildung wird einem tatsächlich höchst selten durch Schulen, Universitäten etc. gelehrt. Kiyosakis Rat, hier selbst aktiv zu werden und genau in diese Bildung zu investieren, kann ich nur bestätigen.

Ferner kann ich Kiyosakis Meinung im Bezug auf den Umgang mit dem Thema Geld  /Finanzen nur zustimmen. Große Teile der Gesellschaft, halten sich beim Thema Geld stark bedeckt und sind zu ängstlich, über Finanzen offen zu reden. Das Thema Finanzen wird insbesondere in Deutschland wie das Thema Sex behandelt – extrem stiefmütterlich und konservativ!

Wie du dieser Rich Dad Poor Dad Zusammenfassung entnehmen kannst, greift Kiyosaki auf jeden Fall viele wichtige grundlegende finanzielle Glaubenssätze, Regeln und Strategien auf.

Negativ – Rich Dad Poor Dad Kritik

Was mich an diesem Buch ein wenig stört, sind die oftmals sehr vagen Ausführungen, Tipps und Beschreibungen. Konkrete Anleitungen oder Umsetzungs-Vorschläge sucht man vergebens. Hier besteht aus meiner Sicht auf jeden Fall noch Verbesserungsbedarf und an dieser Stelle muss ich auf jeden Fall Kritik an Rich Dad Poor Dad üben.

Diese Rich Dad Poor Dad Zusammenfassung hat gezeigt, dass konkrete und detailliertere Hinweise das Buch inhaltlich nochmal deutlich aufwerten und einen größeren finanziellen Mehrwert für die Leser darstellen würden. 

 

Empfehlung

Ich empfinde Kiyosakis Empfehlungen und Ausführungen daher eher als fundamentale Grund-/Glaubenssätze für ein korrektes finanzielles Mindset bzw. den korrekten Umgang mit Geld auf denen man selbst aufbauen und weiterarbeiten muss.

Das Buch hat mir nochmal einen intensiven Trigger gegeben, über einige meiner finanzielle Grundeinstellungen sowie Strategien kritisch zu reflektieren.

Letztendlich würde ich das Buch auf jeden Fall empfehlen! Für Leute, die ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen wollen, ist Rich Dad Poor Dad ein Buch, das man gelesen haben sollte! Ich kann dir nur empfehlen, Rich Dad Poor Dad zu kaufen!

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Weitere Bücher von Robert Kiyosaki

Robert Kiyosaki hat einige weitere aus meiner Sicht sehr lesenswerte Bücher verfasst. Hier nochmal zwei weitere sehr interessante Bücher von Robert Kiyosaki:

Das Business des 21. Jahrhunderts:

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Das Business des 21. Jahrhunderts gehörten zu den neusten Büchern von Robert Kiyosaki. In diesem Buch erklärt der Erfolgsautor, wie du in diesem Jahrhundert dein eigenes Unternehmen gründen und erfolgreich machen kannst! Ein weiteres gutes Buch von Robert Kiyosaki.

Cashflow Quadrant:

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Cashflow Quadrant gehört ebenfalls zu den Robert Kiyosaki Bücher Klassikern. In diesem Buch geht es primär um die vier grundsätzlichen Möglichkeiten, die du als Investor hast, Einkommen zu generieren. Sehr gut beschrieben und sehr interessant. Gehört zu den starken Büchern von Robert Kiyosaki!

Ich habe zu diesem Buch ebenfalls eine kleine Buchzusammenfassung geschrieben! Check diese ebenfalls gern hier aus!

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Written by Tommi